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| Gemeindepräsident Wahrenbergers (WB's) Steinwurfattacke 137 |
1. Vorbereitende Ablenkungsmanöver - Mediation
2. Steinwurfattacke
3. unehrenhafte Amtsführung von Staatsanwalt Peter Sticher
4. nicht nachvollziehbar ist ...
1. Mediation
"Doktor" Wahrenberger zu Gemeindearbeiter J. R.:"Sie sind krank - ab in die Psychiatrie..." ( vgl. Doc. 133 )
Wahrenberger vespricht am 03.11.2003 Mediation und sagt psychiatrische Behandlung ab ( vgl. Doc. 305 )
Bitte Personalchef Wahrenberger um Hilfe u. sofortige Aufnahme der versprochenen Mediation ( vgl. Doc. 336 )
Wahrenberger Vertrauen zwischen uns ist "ausserordentlich stark gestört"... ( vgl. Doc. 338 )
Wahrenberger, warum machen Sie so ein ausserordentliches Theater mit gleichzeitiger Verschleppung der MEDIATION? ( vgl. Doc. 378 )
Wahrenberger sagt Mediation nach einer Wartezeit von 8 Monaten(!) ... alle meine Briefe und diejenigen des Mediators wurden übergangen! ( vgl. Doc. 468 )
2. Anstelle Mediation übelste Nachrede mittels Wahrenbergers Steinwurfattacke
Anstelle Mediation geheime Strafanzeige d. Wahrenberger, ich solle sein Haus im August 2004 ca. 5 Mal "gesteinigt" haben. Als ich durch Zufall davon erfahre, versuche ich die Angelegenheit sofort auf friedliche und unbürokratische Art zu klären und faxe ihm mein klares Friedensangebot ( vgl. Doc. 559 ) das Herr und Frau Wahrenberger postwendend und kategorisch ablehnen ( vgl. Doc. 563 )
Bei der Einvernahme durch Untersuchungsrichterin Eveline Schaltegger kommen ein paar ungeahnte Ungereimtheiten von Herr und Frau Wahrenberger zusammen. Unbeanwortet ist auch die Frage: Wo war Wahrenberger, als eine Glaspanele der Veranda - angeblich - mittes eines Steinwurfes zerstört wurde. Könnte es sein, dass die zweite DNA-Spur auf den Steinen von Wahrenberger selbst ... ? Protokoll zu Einvernahme von WBs zu Steinwurfattacke bei UR Schaltegger ( vgl. Doc. 574 )
Wer kennt diese Schrift: "Rutz gehen Sie zum Teufel" http://rutzkinder.ch/pers/789 schmaehbrief gehen sie zum teufel.pdf
Wahrenbergers zweite Steinwurfattacke?
Neuhausen, 26. August 2005 Dok. 826
am Markt von Wahrenberger angepöbelt, seinen Garten betreten zu habenNichtsahnend schlendere ich durch die Marktstände, da schiesst Gemeindepräsident Hansjörg Wahrenberger auf mich zu und tritt sobar in meinen Intimbereich. Er beginnt bedrohlich gestikulierend und Aufmerksamkeit erheischend auf mich einzureden. Gleichzeitig schickt er sich auch noch an, mich mit seinem wohlgenährten Bauch, wie etwa ein Sumoringer aus seinem vermeintlichen Revier abzudrängen.
Dann erfolgt der Rest von seinem emotionalen Erguss: "Herr Rutz Sie haben meinen Garten betreten, das ..." Da unterbreche ich ihn lautstark: Beim letzten Mal hast Du mir angehängt, Dein Haus mit Steinen beschädigt zu haben. Ich kann aber jederzeit beweisen, dass Du gelogen hast - Halunke! Diese Worte - oder möglicherweise die vielen Zuhörer(innen) - schienen eine überraschend nachhaltig beruhigende Wirkung auf den offenbar mit allen Wassern gewaschenen Politiker zu haben. Noch während er sich davon macht, kräht er mir nach "Herr Rutz, wir sind dann nicht per Du!"
WB's entscheidende E- Mail an Polizei und Regierungsrat zwecks definitiver Beschlagnahme meiner ArmeewaffeEinrichtung eines Dispositivs zwecks schnellem Zugriff
fragwürdige Polizei- und Einvernahmeberichte
... und dazu das passende Protokoll aller Schäden
( vgl. doc. 574.16 ).
Und nun übergebe ich das Wort an Staatsanwalt Peter Sticher
3. unehrenhafte bis korrupte Arbeit von Staatsanwalt Peter Sticher
Schuldigsprechung von Wahrengerger und Staatsanwalt "im Sinne der Anklage"
charakteristisch auch hier:
- Da sollen sie meiner mittels "Gefährdung des Lebens" habhaft werden und Staatsanwalt Peter Sticher hat alles vergessen. Offenbar sollte dieser Trick lediglich für "einen geordneten Rückzug" herhalten.
- Blitzartig wurde auch eine erneute Einvernahme von Wahrenbergers einberufen, damit diese sich endlich einigen konnten, wer sich zu welchen Zeitpunkt hinter der jeweils splitternden Verglasung als Zielscheibe prädestinert haben soll.
- Nirgendwo in seinen Ausführungen hat Sticher fotografische Beweismittel oder die Zuordnung der DNA-Spur auf eine andere in diesen Fall verwickelte Person festgehalten. Handlungsbedarf gab es indes auch für Wahrenberger selbst. Nachdem er sich dermassen verausgabt und praktisch garantiert hat, mich am Tatort gesehen zu haben, stand er gemäss kriminalistischer Logik automatisch unter Generalverdacht. ...
Nicht nachvollziehbar ist, dass
- die Polizei sämtliche Steinwurfattacken abwartete, ehe gemäss Dok. 574.1-WB9 am 02.09.2004 eine nächtliche polizeiliche Überwachung von Wahrenbergers Umgebung stattfand.
- ebenso eingenartig ist, dass Polizist MBA-Peter Kienzle mich genau zu Beginn der Überwachung von Wahrenbergers Haus tolpatschig befragte, ob ich in letzter Zeit irgendwo Steine geworfen, oder mich in der Langrietstrasse - Wahrenbergers Domizil - aufgehalten hätte.
- Pikant: Am selben Tage sind die Steinwürfe laut Protokoll "eingestellt worden" !
- Dafür war damit - endlich - die Beweislage geschaffen, um Josef Rutz endgültig zu packen. ... wären nicht die Beweise und Zeugen gewesen, welche ich aus den nachfolgenden Gründen weder meinem Rechtsanwalt, noch der Untersuchungsrichterin, noch einem anderen Richter - und schon gar nicht Staatsanwalt Peter Sticher anvertrauen konnte, denn:
- Kam mir da ein Gedanke: Warum steht im Protokoll, die Polizei hätte am 31.August, als ich Steine geworfen haben sollte - entgegen den an sie ergangenen Weisungen - auf ein "Herausläuten" verzichtet? ... Das wäre niemals geschehen, wenn man nur im Entferntesten daran gedacht hätte, dass ich tatsächlich der Täter gewesen sein soll!
- Sehr verdächtig ist auch, weshalb nirgendwo saubere bzw. kriminalistisch verwertbare Polizeifotos zu finden waren. Zum angeblich zersplitterten Küchenfenster, wo der - dafür etwas zu gross beschriebene Stein - zwischen der Doppelverglasung hängengeblieben sein soll, war überhaupt kein Bild zu finden. Bei der massiven, doppelwandigen Verandaverglasung dasselbe: Während im inneren des Hauses ein Splitterregen niedergegangen sein soll, lässt das unscharfe von aussen erstellte Bild bestenfalls einen Riss erahnen.
Etwas makaber, zumal man mir damit auch noch "Gefährdung des Lebens" angehängt hatte. Die näheren Umstände dieser Mauschelei habe ich andernorts ausführlich beschrieben des Küchenfensters hängen geblieben sein soll. Als ich noch bei der Gemeinde arbeitete, durfte ich Kienzle über die Schulter schauen, als er von Graffity verunstaltete WC-Räumlichkeiten dokumentierte. Dazu hatte er eine Spezialkamera, die sich ein Hobbyfotograf jedenfalls noch nicht leisten kann.
- Damit erklären sich die nachstehenden Aussagen, die ich gewissen bis dato geheimen Akten - ich nenne sie H118 v. 04.06.2008 - streng vertraulich - von MBA Peter Kienzle von selbst - Seite1 Abs. 3: "Peter Kienzle würde für JR die Hand nie ins Feuer legen" und "... weist JR ein grosses Gefahrenpotenzial auf" ... er muss damit rechnen, dass der Fall anlässlich der Hauptverhandlung im Zusammenhang mit Korruption, Amtsmissbrauch, Amtsanmassung und unerhrenhafter Amtsführung wieder aufgerollt werde können, sollte es nicht rechtzeitig zu einem sauberen Vergleich kommen
- Da ich den Wahrenberger-Kienzel-Sticher-Komplott gewissermassen aufdecken konnte, musste man mich irgendwie ausschalten. Dies gelang prächtig, da sich auch noch Richter Sulzberger dazugesellte. Er hat als erstes die von mir und Rechtsanwalt Tanner geforderte DNA- Untersuchung - man hatte welche auf den Steinen gefunden - um ein paar Monate verschleppt und darüber hinaus in der Manier eines Lammes nachgefragt, ob ich dazu die Einwilligung gebe.
Somit haben sich die Täter folgender strafbarer Handlungen schuldig gemacht:
Art. 303
Falsche Anschuldigung
1. Wer einen Nichtschuldigen wider besseres Wissen bei der Behörde eines Verbrechens oder eines Vergehens beschuldigt, in der Absicht, eine Strafverfolgung gegen ihn herbeizuführen,
wer in anderer Weise arglistige Veranstaltungen trifft, in der Absicht, eine Strafverfolgung gegen einen Nichtschuldigen herbeizuführen, wird mit Freiheitsstrafe oder Geldstrafe bestraft.
2. Betrifft die falsche Anschuldigung eine Übertretung, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe.
Anlässlich der gescheiterten 6 Ehreverletzungsklagen - Rawyler, Hak, Tamagni, Baumann, Wahrenberger und Gesamtgemeinderat - erpresste mich Sulzberger dennoch zu einer Zahlung von 700 Franken, die ich sicherheitshalber bis zum heutigen Tage nicht bezahlte, um nicht einest Tages noch wegen Beihilfe zu Betrug und Irreführung der Justiz zur Rechenschaft gezogen zu werden.
- Apropos Irreführung, unehrenhafter Amtsführung usw.: Da sich meine Unschuld erst im kostspieligen Obergerichtsurteil ohne "in dubio pro reo" realisieren liess taucht die Frage auf, weshalb das Gericht die bösartige Attacke von Gemeindepräsident Hansjörg Wahrenberger für diesen - ton- und kostenlos goutierte.
Ich wurde seinerzeit schon für eine einfache Warnung an meinen Widersacher belangt, als ich diesem nahelegte, seinen Arbeitgber auf etwaige netative Überraschungen durch seine Person vorzubereiten. Dieselben Juristen können sich demnach ohne Gesichtsveränderung zwei sich völlig widersprechende Entscheide leisten. Der Ursprung dürfte wohl in diesem frühgeschichtlichen Ereignis um Johann Conrad Peyer gründen.
- Da die DNA-Falle nicht zuschnappte, hätte Wahrenberger aufgrund seiner äusserst widersprüchlichen Beschuldigungen meiner Person faktisch an zweiter Stelle auf der "Fahndungsliste" der sogenannten Ermittler figuriert. Noch im Untersuchungsrichteramt sagte Wahrenberger, er werde sich bei mir entschuldigen, wenn sich meine Unschuld herausstellen sollte. Lieber würde ich jedoch von Wahrenberger hören, wer tatsächlich die Steine geworfen hat. ... ob ein Budget von 10'000 Franken geht wohl nicht viel ...
zahle 2000 CHF Belohnung für die Überführung des wahren Täters von
Gemeindepräsident Wahrenbergers Steinwurfattacke
Anlässlich dieses Verhandlung hat mich Sulzberger erpresst, meine Strafanzeige wegen Rufmord, Verleumdung und übler Nachrede gegen Wahrenberger zurückzuziehen. Konkret bedeutete er mir, dafür zu sorgen, dass mir nebst dem bereits einbezahlten Vorschuss von Fr. 400.- noch weit mehr Kosten für mich entstünden. ... ich hätte meine Klage falsch formuliert, war sein abschliessender Kommentar, den mein damals anwesender Zeuge jederzeit gerne bestätigt. [/li]
- Nachdem Sulzberger nicht mehr weiter wusste, kam die Lateinische Sprache zu Ehren. Mittels in dubio pro reo wurde ich "freigesprochen". Nachstehend der Originaltext aus Dok. 1007:
d) Aufgrund der Ergebnisse der DNA Vergleichs-Analyse und unter Berücksichtigung,
dass der Zeuge Hansjörg Wahrenberger den Angeklagten im Dunkeln zwar an seiner Gangart,
dem Körperbau und der Frisur mit Sicherheit erkannt haben will, jedoch sein Gesicht nicht gesehen hat, muss der Angeklagte hinsichtlich des Vorwurfs der Sachbeschädigung im Sinne von
Art. 144 StGB dem Grundsatz „in dubio pro reo" folgend freigesprochen werden. Der Angeklag-te hat sich der Sachbeschädigung im Sinne von Art. 144 StGB demnach nicht schuldig gemacht.
Anlässlich einer Vorladung durch "den bestens informierten" Polizist Winzeler meinte dieser lakonisch: Wenn Sie zum Zeitpunkt der Steinwürfe Handschuhe getragen haben, wo ist dann die DNA? ... Ich bin also "aufs Kreuz gelegt worden"! Daher focht ich diesen "Freispruch" beim Obergericht an und forderte Wiedergutmachung. Dort wurde ich von Herr Marti gönnerhaft belehrt: "Meh als en Freischpruch chönnd Sie nid haa"und erhöhte meine Verfahrenskosten um weitere 1200 Franken, da ich angeblich verloren hätte Dok. 1019!
Marti hat glatt unterschlagen, dass das von mir angefochtene "in dubio pro reo" wie von mir gefordert, aus den Akten genommen wurde ! Dort steht "b) der Sachbeschädigung hat er sich nicht schuldig gemacht".
Abschliessend hoffe ich, dass mir mein Wissen nicht wie beim Sicherheitschef vom "WEF" "aus-gelöscht" wird oder man mich erneut wieder mittels "FFE" aus dem Verkehr zu ziehen und monatelang in das unzulässige Schaffhauser Gefängis zu versenken sucht. ... dazu ein andermal. ... Was mich betrifft, so kann ich trotz allem, oder erst recht, jedem weiterhin gerade in die Augen sehen. Herr Sulzberger schmilzt jeweils schier dahin, wenn er mir unverhofft und ausserhalb seines Paragraphenwaldes begegnet ...verlinken
Wählen Sie Bürgerwehr: Verein der Aufmüpfigen hat Kampf aufgenommen
Link: Film: Wie das Schweizer Fernsehen den Amoklauf von Friedrich Leibacher auf Kosten von Josef Rutz ausschlachtete
Und dann soll mir auch noch die Armeewaffe Stumgewehr 57 ohne Gewährung irgendwelcher Rechtsmittel klammheimlich geraubt werden. ...
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